Präsentation der Doktorarbeiten

Doktorand stellt seine Arbeit in Seminarraum vor

In jeweils dreiminütigen Pitches präsentierten die Doktorandinnen und Doktoranden in zwei Parallel-Sessions zunächst den Inhalt ihrer Promotionsarbeiten, die aus den Bereichen Elektrotechnik, Energie, Informatik, Wirtschaft, Medizintechnik, Produktionstechnik und Optik stammen. Themen waren beispielsweise die Netzankopplung von regenerativen Energiesystemen mittels neuartiger Filter- und Regelungskonzepte, die emotionale Wirkung von öffentlichen Bildungseinrichtungen, die visuelle Steuerung von Handprothesen oder die numerischen Untersuchungen zur bruchmechanischen Bewertung von thermomechanischen Ermüdungsrissen.

Nach den Vorträgen begrüßte der Prorektor Forschung, Prof. Dr. Andreas Christ, die Gäste im Foyer des D-Gebäudes zur Poster-Session. Auf den Postern hatten die Doktorandinnen und Doktoranden, die an der Hochschule Offenburg durch die Graduate Academy betreut werden, die wichtigsten Fakten zu ihren Promotionsarbeiten noch einmal zusammengefasst. Gern beantworteten sie hierzu die zahlreichen Fragen der interessierten Betrachter. „Die Vorträge und Poster haben ein breites Spektrum an Themen gezeigt. Gleichzeitig haben wir aber auch gesehen, dass es öfters als vermutet Schnittmengen und Ähnlichkeiten gibt. Und genau das ist ein Ziel der Graduate Academy: Zu zeigen, welche Promotionsthemen bei uns bearbeitet werden und somit einen Austausch zwischen den Nachwuchswissenschaftlern zu ermöglichen“, erklärte Prof. Dr. Andreas Christ. Den Promovierenden dankte er für ihr Engagement und dafür, dass sie „eine wesentliche Säule der forschungsstarken Hochschule Offenburg sind“.

Bei Snacks und Getränken klang die Veranstaltung, die vom Institut für Angewandte Forschung (IAF) organisiert und von Dr. Ira Pawlowski und Prof. Dr. Thomas Seifert moderiert wurde, aus.

 

Info

Die Graduate Academy an der Hochschule Offenburg betreut derzeit 47 interne und 35 externe Doktorandinnen und Doktoranden. Von den insgesamt 82 Promovierenden ist knapp ein Fünftel weiblich.